Mit Konsequenz haben wir in die Anschaffung von modernen Geräten und Techniken investiert. Beispiele für den Einsatz neuer Technologie sind das digitale Röntgen, der Einsatz der Lasertechnik, die Anwendung von ultraschall-gesteuerten Operationsinstrumenten, ein lückenlos dokumentierter Einsatz modernster Sterilisationsverfahren und die Anwendung computerunterstützter, dreidimensionaler Planungssoftware für implantologische Eingriffe.
Röntgenbilder fertigen wir ausschließlich digital an. Dies gilt sowohl für die kleinen Zahnfilmaufnahmen als auch für die Übersichtsaufnahmen des gesamten Kiefers. Die Vorteile des digitalen Röntgens liegen in der deutlich reduzierten Strahlungsmenge, in der ständigen und sofortigen Verfügbarkeit der Röntgenbilder sowie in der problemlosen Weitergabemöglichkeit. Ein schneller Befundaustausch mit Kollegen erspart wertvolle Zeit.
In der Implantologie ermöglicht das digitale Röntgen ein zusätzliches Maß an Sicherheit. Durch einfache Bildbearbeitungen können gefährdete Nachbarstrukturen stärker herausgearbeitet und mit der Lupe vergrößert werden. Am Bildschirm ist es derzeit möglich, Analysen und Vermessungen vorzunehmen.
Bei weitergehenden implantologischen Maßnahmen oder schwierigen anatomischen Situationen kann der zusätzliche Einsatz von spezieller Software zur räumlichen, dreidimensionalen Betrachtung wichtiger anatomischer Strukturen, wie Nerven oder Kieferhöhlen von enormen Vorteil sein. Oft ist es hierdurch erst möglich, konkrete Planungen für die Positionierung und Achsausrichtung von Implantaten durchzuführen oder sogar die grundsätzliche Entscheidung zu treffen, ob Implantationen überhaupt möglich sind. Wir setzen diese Software jetzt zusätzlich zu unserem bisherigen Angebot ein.
Zur sicheren Umsetzung erweiterter implantologischer Maßnahmen bedienen wir uns seit ca. einem Jahr der ultraschall-gestützten Technik. Mit solchen Instrumenten ist es möglich, selektiv Knochen zu bearbeiten ohne weiteres Gewebe zu verletzen. Damit sind sehr schonende Operationen möglich. Die ultraschall-gestützten Instrumente verletzen keine Weichgewebsstrukturen wie Nerven oder die Kieferhöhlenschleimhaut und erhöhen damit ganz wesentlich die Sicherheit bei implantologischen Eingriffen und helfen uns, Risiken zu minimieren.
Mit moderner Lasertechnologie können wir bei einer Vielzahl von Operationen bessere Behandlungserfolge mit relativ unblutigem und schonendem Behandeln erzielen.