Ästhetik

Es geht um das gute Aussehen.

Ein äs­the­ti­sches Äu­ße­res hat in un­se­ren Ta­gen ei­nen ho­hen Stel­len­wert und kann für den Er­folg von gro­ßer Be­deu­tung sein. Ge­ra­de das Ge­sicht ver­mit­telt den ers­ten und wich­tigs­ten Ein­druck und be­stimmt spon­ta­ne Re­ak­tio­nen und die Ak­zep­tanz im Mit­ein­an­der. Klei­ne äs­the­ti­sche Ma­kel, die uns die Na­tur oder ei­ne Krank­heit mit­ge­ge­ben ha­ben, sind kein Schick­sal. Mit am­bu­lan­ten Ein­grif­fen kön­nen wir ei­nen Zu­stand er­rei­chen, der dem na­tür­li­chen und dem äs­the­tisch an­spre­chen­den mög­lichst na­he kommt.

Faltenbehandlung – Straffere Haut für jüngeres Aussehen

Die Hautal­te­rung kann nicht ver­mie­den wer­den, auch mit kos­me­ti­scher Un­ter­stüt­zung ist sie nicht kom­plett aus­zu­schal­ten. Die Tech­ni­ken der Fal­ten­be­hand­lung kön­nen aber hel­fen, ein ver­jüng­tes und ur­sprüng­li­ches Er­schei­nungs­bild zu ge­win­nen. Die Na­tur und die ei­ge­ne Aus­strah­lung der Per­sön­lich­keit un­se­rer Pa­ti­en­ten blei­ben da­bei un­ser Vor­bild. Wir wen­den ver­schie­de­ne Tech­ni­ken an, die sich in ih­rer Wir­kung und Ver­träg­lich­keit be­währt ha­ben.

Aktivierung der Haut durch Laserlicht

Das Skin­re­sur­fa­cing mit dem La­ser greift an der Haut an und gibt ihr ei­nen An­stoß, um selbst ak­tiv zu wer­den, sich selbst zu re­ge­ne­rie­ren, voll­kom­men oh­ne zu­sätz­li­che Stof­fe. Das en­er­gie­rei­che Licht des La­sers ent­fernt zum ei­nen Haut­zel­len und Al­ters­ver­än­de­run­gen an der Ober­flä­che und regt die tie­fe­ren Schich­ten ver­stärkt an, neue Zel­len zu bil­den. Das Er­geb­nis ist ei­ne ak­ti­vier­te, fri­sche­re Haut mit deut­lich glät­te­rer Er­schei­nung.

Möglichst unsichtbar – Narben können korrigiert werden

Je­de Ver­let­zung an un­se­rem Kör­per hin­ter­lässt ei­ne Nar­be. Be­son­ders stö­rend sind Nar­ben im Ge­sichts­be­reich und in an­de­ren Be­rei­chen, die nicht von der üb­li­chen Be­klei­dung be­deckt sind. Na­tür­lich kön­nen wir kei­ne Nar­ben voll­kom­men un­sicht­bar ma­chen, den­noch ha­ben wir Mög­lich­kei­ten, sie z. B. bei Ope­ra­tio­nen zu "ver­ste­cken" oder sie ope­ra­tiv zu ver­bes­sern. Beim Ver­fah­ren der Der­ma­bra­si­on z. B. wer­den die obers­ten Schich­ten der Haut mit ei­nem hoch­fre­quen­ten Schleif­ge­rät ab­ge­tra­gen. An­ge­gli­chen an die um­lie­gen­de Haut­ober­flä­che fällt die Nar­be op­tisch we­ni­ger auf.

Dysgnathie – wenn Kiefer und Zähne nicht "passen"

Kie­fer­ver­la­gern­de Ope­ra­tio­nen wer­den er­for­der­lich, wenn Fehl­ent­wick­lun­gen von Zäh­nen und Kie­fer die Kie­fer­form oder die La­ge der Kie­fer zu­ein­an­der der­art be­ein­träch­ti­gen, dass funk­tio­nel­le oder äs­the­ti­sche Stö­run­gen auf­tre­ten. Die­se kön­nen je nach Schwe­re­grad durch ei­ne kom­bi­nier­te kie­fer­or­tho­pä­disch-kie­fer­chir­ur­gi­sche Be­hand­lung kor­ri­giert wer­den. Ne­ben dem Ziel ei­ner gu­ten Re­gel­ver­zah­nung spielt bei der Kor­rek­tur der Kie­fer­fehl­stel­lun­gen die Äs­the­tik ei­ne ent­schei­den­de Rol­le.

Die Be­hand­lung setzt sich aus meh­re­ren Be­hand­lungs­schrit­ten zu­sam­men, die un­se­re Pra­xis in en­ger Ko­ope­ra­ti­on mit ver­schie­de­nen kie­fer­or­tho­pä­di­schen Pra­xen im Raum Kas­sel und Um­ge­bung durch­führt. In der Re­gel fin­det ei­ne Erst­be­ra­tung bei ei­nem Kie­fer­or­tho­pä­den statt. Dort wird die Fehl­stel­lung der Kie­fer zu­nächst dia­gnos­ti­ziert und der Pa­ti­ent über den kie­fer­or­tho­pä­di­schen Teil der Be­hand­lung in­for­miert.
Im Rah­men ei­ner Zweit­be­ra­tung bei uns in­for­mie­ren wir die Pa­ti­en­ten über den ope­ra­ti­ven Teil der Be­hand­lung. Grund­sätz­lich ist es mög­lich, in be­stimm­ter Art und Wei­se den Un­ter­kie­fer oder den Ober­kie­fer oder gar bei­de Kie­fer zu ver­la­gern. Das Ope­ra­ti­ons­er­geb­nis pla­nen wir ge­mein­sam mit der kie­fer­or­tho­pä­di­schen Pra­xis. Durch ei­ne Mo­del­lope­ra­ti­on wir das an­ge­streb­te Be­hand­lungs­ziel vor­her fest­ge­legt. Selbst­ver­ständ­lich fin­den die­se Ein­grif­fe un­ter Voll­nar­ko­se statt. Je nach Um­fang der Ope­ra­ti­on er­folgt der Ein­griff im Kran­ken­haus oder auch am­bu­lant in un­se­rer Pra­xis. Beim Kie­fer­or­tho­pä­den des Pa­ti­en­ten schließt sich dann noch ein­mal ei­ne Nach­be­hand­lung an.